Schlagwort: Inspiration

  • Nichtbinär und nackt – wo wird man am wenigsten be-urteilt?

    Inhaltswarnung: Anorexie, Alkoholismus, Beurteilung von Körperformen, Nacktheit, Queerfeindlichkeit

    Den Großteil meines Lebens hab ich mich in (oder heißt es mit?) meinem Körper nicht wohlgefühlt. Als Kind hatte ich größtenteils noch andere Sorgen, als Teenager*in dagegen war ich dann zu dürr, unsportlich und nicht „männlich“ genug.

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  • Nachwort zu Nähe Gesucht  (̶m̶/̶w/d!)

    Nachwort zu Nähe Gesucht (̶m̶/̶w/d!)

    Wir machen jetzt mal kein Vorwort, sondern ein Nachwort. Ohne guten Grund, aber es muss ja nicht immer alles einen Grund haben, nicht alles braucht eine Erklärung. (mehr …)

  • Zwischen zwei Seiten und außerhalb der Normalität

    Zwischen zwei Seiten und außerhalb der Normalität

    Ich bin auf der Suche nach mir in der Welt,
    und fühle mich, auf mich allein gestellt.
    Denn egal wohin ich auch sehe,
    es bleibt eine Welt, die ich nicht verstehe. (mehr …)

  • Home is where your class is

    Home is where your class is

    Melancholisch sitze ich völlig übermüdet, halb verkatert im Schnellzug der mehr abendliche Stille als Passagiere transportiert. Aus den Kopfhörern, Arlo Guthrie, Good Morning america How are you, denn wenn Country Musiker*innen eins können, dann wunderschöne Lieder über das Gefühl einer angenehmen Haltlosigkeit während des Reisen durch endlose Gefilde zu schreiben. (mehr …)

  • Rosenstrauß

    Ein schöner Strauß von Rosen,
    schneeweiß und rot gemischt,
    mit Düftchen zum Liebkosen,
    ist vor uns aufgetischt. (mehr …)

  • du zitterst.

    du zitterst.

    Raubkopiert aus dem legendären „Fuck Love“-Zine – hoffentlich findet ihr auch eine Kopie. Es ist großartig.

    nur in Unterhose und Hundehalsband am Bein des Tisches angekettet zu sein ist nicht gerade warm,
    auch wenn ich extra Holz nachgelegt habe.
    ich schaue auf dich herab und streichle dir übers Haar. du willst dich an meine Beine schmiegen. (mehr …)

  • Irgendwo dazwischen

    Irgendwo dazwischen

    Zwei verschiedene Formen,
    gesellschaftlich sauber getrennt,
    mit unterschiedlichen Normen,
    sowie es jede*r doch kennt. (mehr …)

  • Love Drag Hate Gender Roles

    Love Drag Hate Gender Roles

    We see drag as a positive parody of gendered expectations of what someone looks like. Drag is a tool for us to make fun of those expectations and to find ourselves beautiful and sexy in the process.

    Dragging as Enby is fun for us. Depending on what we like, we can dress up as just one binary gender, or even both. (mehr …)

  • Genderqueer Musicians

    Genderqueer Musicians

    On my search for role models I could identify with, I stumbled over these nonbinary artists. This is very special to me – for years I came to terms with the fact that people would forever see me as a guy who sometimes dresses girly. But when I saw these artists perform being neither man nor woman, or both, I finally came out and said „fuck it, I can do this too“. <3 (mehr …)

  • Between One and Zero. A Short Story

    Between One and Zero. A Short Story

    Blue woke up from the terrible feeling of getting unplugged. Reality hit them in the face, hard. Blue gasped for air and grabbed the armrest of their chair. The dream was over.

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